Gyromitrin-Syndrom
Detailansicht der Vergiftungseigenschaften.
Latenzzeit
meist 6–24 h, möglich 2–25 h
Hauptsymptome
Brechdurchfälle + ZNS-Störungen
Nebensymptome
Kopfschmerz, Krämpfe, Bewusstseinsstörung, Hämolyse, Leber-/Nierenschäden, Koma
Wirkstoffe
Gyromitrin, Monomethylhydrazin
Betroffene Organe
Darm, ZNS, Leber, Niere, Blut
Notiz
Lorcheln meiden; Antidot klinisch: Vitamin B6/Pyridoxin.